Gerne beantworten wir Ihre individuellen Fragen. Hier finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten.
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Ja! Nur 3-7 Monate dauert es, bis eine Windenergieanlage so viel Energie produziert hat, wie für ihre Herstellung, ihren Betrieb und ihre Entsorgung insgesamt benötigt wird.
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Es braucht pro Anlage dauerhaft eine Freifläche von ca. 0,3 bis 0,8 Hektar – weniger als ein Fußballfeld. Für die Rodung von Bäumen zur Errichtung von Windkraftanlagen werden Bäume nachgepflanzt.
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Nein, ganz im Gegenteil, gewöhnlich fördern sie die Renaturierung. Wird eine Fläche aus der intensiven Landwirtschaft, bspw. aus dem Energiepflanzenanbau, herausgenommen, in Grünland umgewandelt und darauf eine PV-Freiflächenanlage (PV-FFA) errichtet, dann nimmt die Biodiversität grundsätzlich zu.
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Jede Form der Energieerzeugung ist mit Eingriffen in die Natur und Umwelt verbunden. Durch belastbare Untersuchungen und eine gute Standortwahl werden Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt verringert oder sogar vermieden. Im Vergleich zu Energie aus Kohle, Gas oder der Atomkraft sind die Auswirkungen – bei guter Standortwahl – auf die biologische Vielfalt deutlich geringer.
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Grundsätzlich gilt: Die Gesundheit der Anwohnerinnen und Anwohner ist zu schützen. Werden Standorte sorgfältig geplant und Mindestabstände von Windrädern zu den nächstgelegenen Wohnhäusern eingehalten, so geht von Windrädern nach derzeitigem Wissensstand keine Gesundheitsschädigung aus.
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Durch Windenergie werden bereits heute große Mengen an Treibhausgasen vermieden. Für einen umwelt- und naturverträglichen Energiemix ohne fossile Energieträger und Atomkraft kann auf keine regenerative Technologie verzichtet werden.